Helgoland Februar 2014

Küsschen – Kegelrobbe (Halichoerus grypus)

Einfach sehr schön auf der Düne von Helgoland, die vielen Kegelrobben sind schon beeindruckend, wenn man dann noch das Glück hat, so einen Nachzügler zu entdecken, ist die Freude riesengroß. Drei Wochen Helgoland waren ein wahres Erlebniss.

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Kiss Me – Kegelrobbe (Halichoerus grypus) Jungtier

Eigentlich ist die Zeit der Jungen Kegelrobben im Februar schon lange vorbei, dieses scheint ein Nachzügler zu sein. Die Freude war natürlich auf meiner Seite.
Die Kegelrobbe (Halichoerus grypus) ist neben dem Seehund die zweite an deutschen Küsten verbreitete Robbenart.

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Wir spielen nur – Kegelrobbe (Halichoerus grypus)

Die Kegelrobbe (Halichoerus grypus) ist neben dem Seehund die zweite an deutschen Küsten verbreitete Robbenart und daneben das größte in Deutschland freilebend vorkommende Raubtier (bis zu 300 kg). Der Name leitet sich nicht wie weitläufig behauptet von der kegelförmigen Kopfform der Robbe ab, sondern von der kegelförmigen Zahnform.

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Seehund (Phoca vitulina) 2

Seehunde sind im Vergleich zu der anderen an deutschen Küsten verbreiteten Robbe, der Kegelrobbe, kleine und schlanke Robben.

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Schon wieder so ein Knipser – Kegelrobbe (Halichoerus grypus)

Die Kegelrobbe (Halichoerus grypus) ist neben dem Seehund die zweite an deutschen Küsten verbreitete Robbenart und daneben das größte in Deutschland freilebend vorkommende Raubtier (bis zu 300 kg). Der Name leitet sich nicht wie weitläufig behauptet von der kegelförmigen Kopfform der Robbe ab, sondern von der kegelförmigen Zahnform.

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Seehund (Phoca vitulina)

Der Seehund (Phoca vitulina) ist eine in allen nördlich-gemäßigten Meeren verbreitete Robbe aus der Familie der Hundsrobben.

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Spiel mit mir – Kegelrobbe (Halichoerus grypus)

Kegelrobbe (Halichoerus grypus) Spielen sehr gerne und ausgiebig.

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Kegelrobbe (Halichoerus grypus) 1

Die Kegelrobbe (Halichoerus grypus) ist neben dem Seehund die zweite an deutschen Küsten verbreitete Robbenart und daneben das größte in Deutschland freilebend vorkommende Raubtier (bis zu 300 kg).

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Nestbau – Basstölpel (Morus bassanus)

Nestbau der nicht ungefährlich ist.
Die Basstölpel benutzen gerne alte Fischernetze um Ihre Nester zu bauen, scheinbar hält das besser und länger.
Der Nachteil ist das sich einige verhäddern in diesen Netzen und dann elendig zu Grunde gehen.

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Am Felsenrand – Basstölpel (Morus bassanus)

Der Basstölpel (Morus bassanus) ist ein gänsegroßer Meeresvogel aus der Familie der Tölpel. Innerhalb dieser Familie ist er die am weitesten im Norden brütende Art und die einzige, die auch in Europa brütet

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