Nestbau – Basstölpel (Morus bassanus)

Nestbau der nicht ungefährlich ist.
Die Basstölpel benutzen gerne alte Fischernetze um Ihre Nester zu bauen, scheinbar hält das besser und länger.
Der Nachteil ist das sich einige verhäddern in diesen Netzen und dann elendig zu Grunde gehen.

Das Nest wird bevorzugt auf Hängen und Felssimsen der Steilküste angelegt. Nur wo diese Plätze belegt sind, weichen Basstölpel auch auf Inselkuppen oder flache Stellen ihrer Brutfelsen aus. Während es für Basstölpel einfach ist, sich von Nestern auf den Felssimsen in die Luft zu erheben, haben sie von den flacheren Stellen aus Startschwierigkeiten. Ein Abflug von dort aus ist in der Regel nicht möglich, ohne in die Nähe von Nestern ihrer Artgenossen zu gelangen. Da Basstölpel sehr aggressiv darauf reagieren, wenn ein Artgenosse in die Nestnähe gerät, sind diese Standorte mit deutlich mehr Stress für die Vögel verbunden. Grundsätzlich werden die Nester aber in der Nähe zu Artgenossen errichtet. Für die Anlage von Nestern günstige Plätze bleiben ungenutzt, wenn sie zu weit von der Brutkolonie entfernt sind. Durchschnittlich finden sich 2,3 Nester auf jedem Quadratmeter.
Quelle: Wikipedia



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